#Hasebleibt

Unter diesem Motto hat neben der Demo, ein Kongress am 01.12.2018 in der Mensabar stattgefunden. In der Podiumsdiskussion hat die IG Subkultur bekannt gegeben, dass sie neben dem losen Verbund von Kulturschaffenden und Kulturintessierten einen Verein gegründet hat. Dieser soll sich unter anderem für den Erhalt des White Rabbits einsetzen.

Doch die Zeit eilt!

Daher brauchen wir tatkräftige Unterstützung und freuen uns über jede*n, der/die Bock hat, sich aktiv für das Nachtleben einzusetzen! Kommt vorbei, informiert euch, unterstützt uns beispielsweise in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Erstellung von Konzepten, in Gesprächen mit Politikern und und und! Jede*r ist gerne gesehen!

Nachstes Treffen:
Di 18.12.2018, 20:00 Uhr, El Haso


Was machst du?

Solo spiele ich als DJ vorwiegend Italo, Disco, NDW und Wave, als DJ-Duo com.ma House & Techno und zusammen mit Valentin Eka Boogie und Kosmisches. In allem Kombinationen gebe und erwarte ich von meinem Publikum toleranten und respektvollen Umgang untereinander und Freude am gemeinsamen Feiern.

Seit wann?

Seit 2004 in Köln, seit 2011 zusammen mit Oskarsonn als DJ- und Veranstalterduo „com.ma“

Erfolgreiche Kulturpolitik bedeutet für mich…

… Erstklassigkeit, Attraktivität und eine eigene Identität erreicht man in kleineren Städten nur durch Förderung des eigenen Nachwuchs, der vorhandenen Potentiale. Man kann sie nicht teuer zukaufen. Beim Fußball scheint man das hier verstanden zu haben.

  Soundcloud

Was machst du?

Freischaffender Fotograf aus Freiburg mit den Schwerpunkten Sport, Konzert, Produkt und Reportage.

Bergsport, Ski, Snowboard, Mountainbike in Alpen und Schwarzwald sind bisher der Mittelpunkt meiner Fotos. Gesellschaftskritische Themen wie: Migration, Gender, Gentrifizierung und Antifaschismus waren in den letzten Jahre prägend für meine Reportagen.

Seit wann?

Seit 2013 hatte ich die ersten Veröffentlichungen

Ein Statement?

Freiburg ist im Vergleich zu den umliegenden Städten wie Karlsruhe und Basel kulturelles Hinterland, dafür gibt es im Bereich Subkultur, DIY- Partys und hedonistischem Movement eine Szene die sich nicht vor anderen Großstädten zu verstecken braucht. Schränken Stadt und Ämter, wie in den letzten Jahren geschehen, diese Menschen weiter ein, ist davon bald auch nichts mehr zu sehen. Mit repressive Maßnahmen wie Allgemeinverfügungen zum ersten Mai, der Polizeiverordnung oder die Scheißidee vom KOD, sind nicht nur für Feiernde und einen Großteil der Anwohner zum Kotzen sondern transportieren den Ruf einer regressiven Stadt. Für viele von uns bleibt dann nur Wegziehen als Option.

 

Was macht ihr?

ArTik ist eine Plattform à la Jugend, Kunst, Kultur und Bildung: eine Möglichkeiten für junge und junggebliebene Menschen mit allerhand kreativen Ideen und Projekten im Gepäck. Wir sind stets dabei, Jugendarbeit neu zu denken. Wir vernetzen und befördern Dialog mit gestalterischem Anspruch für Freiburg – durchaus politisch und gesellschaftlich. Wir sind tag- und nachtaktiv und sind offen für Künste aller Art. Wir setzen auf Eigenverantwortung und schreiben Beteiligung groß. Zuletzt durchgeschüttelt durch langwierige Raumverhandlungen werden wir endlich wieder sesshaft und das auch gerne zwischen den Stühlen. Ein eigener kleiner selbstorganisierter Kosmos mit offenen Türen für Menschen und einer neuen Wirkungsstätte an der Haslacher Str. im Kulturpark Freiburg.

Seit wann gibt es euch?

Gegründet haben wir uns 2010, im Mai 2012 war die Eröffnung in der Unterführung am Siegesdenkmal und unser Ende war 2015 wegen Betriebseinstellung wegen der Umgestaltung am Friedrichring. Seit Februar 2017: Umzug in den Kulturpark an der Haslacher Str. (ehemals Schmitz Katze)

Erfolgreiche Kulturpolitik bedeutet für uns…

….Voraussetzung für eine erfolgreiche Kulturpolitik ist ein Dialog zwischen Stadtverwaltung, Politik und den vielfältige Kulturinitiativen – dieser Dialog muss dabei dringend von Inhalten geprägt sein und den Willen mitbringen, das kreative Potential darin zu sehen. Eine junge Szene, die etwas gestalten und Verantwortung übernehmen will, muss sich genauso bewegen wie städtische Behörden, um diesen Dialog langfristig zu institutionalisieren. Im ständigen Bemühen darum, gesehen zu werden, liegt aber auch die Gefahr, in Partikularinteressen zu verfallen. Das wirksamste Mittel dagegen ist Vernetzung über Sparten, Geschmäcker und künstliche Grenzen hinweg. Let’s do it!

  Webseite (im Umbau)

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Was machst du?

Malerei, Grafik, Bildhauerei, Installation, Performance, Poeticperformer

Statement zur [sub]Kultur in Freiburg…

… Ich finde es wichtig, dass es in Freiburg eine lebendige Kunst- und Kulturszene gibt, in der Künstler Raum für ihren Ausdruck bekommen, sie unterstützt und gefördert werden und Vernetzung stattfindet.

Ich glaube, dass der Ausdruck der Künstler die Glückspille für die Menschen sein kann.

Was macht ihr?

Wir von Early Bird Booking & Events vertreten Musiker und Bands aus den Bereichen Folk, Pop und Singer-Songwriter, wobei diese häufig auch Einschläge von Soul und Jazz mitbringen. Neben unserer monatlichen Konzertreihe „Sofa Sessions“ im alten Hut und dem Songslam „Die goldene Sirene“ im The Great Räng Teng Teng haben wir in den letzten 2 1/2 Jahren insgesamt über 100 Konzerte organisiert und ein Festival beschickt.

Dabei ist das Ganze so gewachsen, dass sich inzwischen die Anfragen von internationalen Künstlern häufen und Freiburg zu einem beliebten Stop für Musiker aus der Acoustic- Szene avanciert ist.

Für uns steht dabei an oberster Stelle, Spielstätten für Künstler an den Start zu bringen die ein Riesenpotenzial haben, aber oft noch keinen Plattenvertrag und für die Locations ein tolles Event auf die Beine zu stellen. Das führt zu attraktiven Live-Konzerten  mit oft intimer Atmosphäre, in der das Publikum immer wieder tolle Künstler aus ganz Deutschland, dem Dreiländereck u.a. entdecken kann. Da wir selbst Musiker sind, ist es uns wichtig, dass sich Künstler und Publikum bei uns wohl und verstanden fühlen. Eine Philosophie, die uns mit tollen Leuten wie zum Beispiel den Jungs von „Greenhouse“ und „Mal Zwischendurch“ zusammengebracht hat. Mit ihnen haben wir gerade im Januar eine tolle CD- Release- Party im ausverkauften Räng feiern können. Mit dabei war ein Publikum in einer Altersspanne von 21 bis etwa 50 Jahren, vom Arbeitnehmer bis zum Studenten oder Familienmenschen haben wir eigentlich alles vertreten auf unseren Konzerten.

Erfolgreiche Kulturpolitik bedeutet für uns…

….. damit solche Konzerte für eine breite Menge an Leuten weiterhin stattfinden können und Freiburg als Studienstandort mit gutem Live-Musikangebot erhalten bleibt, braucht es ganz klar Förderung für die kleineren (Pop) Kulturformen, auch wenn diese nicht in Vereinen organisiert sind. Aufgrund der häufig begrenzter Budgets bei Studenten, jungen Arbeitnehmern und Familien, wären Unterstützungen wie Beihilfe für Gagen sinnvoll, um die Eintrittspreise niedrig und spannende Künstler halten zu können. Die Rahmenbedingungen für Live-Musik in Gaststätten sind ebenso zu verbessern (Lärmschutz, etc.), um sowohl Innenstadt Standorte aufzuwerten, als auch Live- Musik eine breitere Basis zu bieten.

Unter Förderung verstehen wir damit, bereits Vorhandenes und mit viel Herzblut Erreichtes durch im Vergleich zur Hochkultursubvention geringe finanzielle Unterstützung zu verstärken. Damit können gut eingeführte, für viele Menschen bezahlbare und attraktive Musik Standorte mit regelmäßigen Konzerten erhalten und ausgebaut werden. Denn was ist das Leben schon ohne Musik?

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  Facebook Sofa Sessions

  Facebook Goldene Sirene

Was machst du?

Ich produziere Instrumentals/House/Techno, hoste eine Radioshow (Needsome) und lege am

liebsten Vinyl in Clubs auf.

Seit wann?

„Eigentlich, obwohl, ich würde sagen, ich bin Routinier, aber es war besser wie letztes Jahr, aber es hat ja letztes Jahr geregnet, aber heute auch. Also hat sich nichts geändert“ (Woody)

Ein Statement?

„Ich hoffe ihr seit´s auch beim nächstes Jahr dabei, weil irgendwie zuhause rumzuhängen und meinen, irgendwie sich gut zu fühlen, nur weil man irgendwie ein Fernseher hat, man sollte her kommen und sich die Energie rüberbringen lassen“ (Woody)

Eyjauuu: Sag JA zur mehr [sub]Kultur!

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Was machst du?

Ich mache elektronische Musik für mich und die paar Freaks, denen es gefällt.

Seit wann?

Erste Songs wurden 2005/2006 veröffentlicht, seit 2008 trete ich live auf.

Erfolgreiche Kulturpolitik bedeutet für mich…

…Kulturpolitik sollte Möglichkeiten bieten, sich frei entfalten zu können. Ob in Jugendzentren, (Pop-Up-)Clubs, im Stadtleben, in der Natur. Freiheiten lassen und Eigeninitiative fördern. Bürokratie und Fremdbestimmung sind die natürlichen Fressfeinde der Kreativität.

In Deutschland wird kreatives Arbeiten nicht als „wirkliches“ Arbeiten anerkannt. Wenn man sich Vollzeit mit seinen Künsten beschäftigt, liegt gleich der Vorwurf des Faulenzen oder Müßiggangs im Raum. Bestenfalls werden Musik-Machen, Tanzen, Sprayen/Malen etc. als Hobby oder Beschäftigungs-Therapie toleriert, damit die „jungen Leute“ nicht auf der Straße rumhängen. Da müsste sich endlich was im Verständnis der Menschen ändern – woran ich aber nicht glaube, da der Deutsche seinem Nächsten „die Butter auf dem Brot nicht gönnt“.

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Louise Gillman (Fiddle, Knopfakkordeon, Gesang)

Michael Schwiening (Gitarre, Gesang)

Was macht ihr?

Traditional Powerfolk und Liedermacherei – Wie ein Zug der durch keltische Landschaften rast.

Wir spielen für Fremde und Freunde

Seit wann?

2012

Erfolgreiche Kulturpolitik bedeutet für uns…

…eine erfolgreiche Kulturpolitik schafft Freiräume für jeden und ist ein Fundament der Begegnungen.

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